jetzt hab ich also endlich mal wieder Zeit, etwas in meinen Blog zu schreiben. Das Problem ist nur, dass ich in den letzten vier Wochen so viel erlebt hab, dass ich gar nicht weiss wo ich eigendlich anfangen soll.
Mein Zuhause ist jetzt der Süden von Quito. Hier wohne ich im Centro de Formacion "Leonidas Proaño" (weitere Informationen), das ein Bildungszentrum für Jugendliche und Erwachsene ist und in dem ich ab Januar auch arbeiten werde. Das Centro besteht aus einem Haupthaus, indem die Küche bzw. der Speisesaal, ein Gruppenraum, das Büro und ein Computerraum ist und noch 6 kleinen Häuschen, in denen Schlafräume sind. In einem Häuschen haben wir Freiwilligen unsere Zimmer. Wir Freiwilligen, das sind die Verena, die Maria und ich.
Das Centro ist für mich ein Ort, den ich wirklich als zuhause bezeichnen kann und auf den ich mich abends nach der Arbeit immer freue.
Meine Familie sind eingentlich alle, die hier im Centro arbeiten und wohnen. Natürlich die Maria und die Verena, der Marco, der hier kocht und auch ein bisschen Hausmeister ist, der Jose, der auch im Centro wohnt, der Pablo (Chef), die Elena und der Dario (Mitarbeiter) und die Damen, die in der Küche helfen.
Fotos folgen...
Meine Arbeit ist derzeit in der Pastoral Juvenil del Ecuador. Das ist die Pastorale Jugendarbeit auf Nationalebene. Hier arbeite ich zusammen mit der Gabi (meine Chefin) in der Conferencia Episcopal Ecuatoriana, zu der ich jeden morgen eine Stunde mit dem Bus fahre. Die Gabi plant alle Jugendbegegnungen bzw. -treffen die die Jungend im ganzen Land betreffen. Das heisst leider auch viel Büroarbeit, was mich im Moment noch etwas stört und mir der Kontakt mit den Menschen etwas fehlt.
Natürlich planen wir diese Versammlungen nicht nur, sondern führen sie dann auch aus. Das Heisst ich war bis jetzt jedes Wochenende auf einer anderen Versammlung in einer anderen Stadt unterwegs, was aber nicht heisst, dass ich diese Stadt jetzt kenne, sondern nur, dass ich dort eine Versammlung hatte.
Fotos folgen...
Meine Arbeit ist derzeit in der Pastoral Juvenil del Ecuador. Das ist die Pastorale Jugendarbeit auf Nationalebene. Hier arbeite ich zusammen mit der Gabi (meine Chefin) in der Conferencia Episcopal Ecuatoriana, zu der ich jeden morgen eine Stunde mit dem Bus fahre. Die Gabi plant alle Jugendbegegnungen bzw. -treffen die die Jungend im ganzen Land betreffen. Das heisst leider auch viel Büroarbeit, was mich im Moment noch etwas stört und mir der Kontakt mit den Menschen etwas fehlt.
Natürlich planen wir diese Versammlungen nicht nur, sondern führen sie dann auch aus. Das Heisst ich war bis jetzt jedes Wochenende auf einer anderen Versammlung in einer anderen Stadt unterwegs, was aber nicht heisst, dass ich diese Stadt jetzt kenne, sondern nur, dass ich dort eine Versammlung hatte.
Fortsetzung folgt bald...versprochen..